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Suchbegriff: Devisenkurse

Die Analyse von UBS prognostiziert eine anhaltende Schwäche des US-Dollars, da die für 2026 erwartete Lockerung der Geldpolitik durch die Federal Reserve den Zinsvorteil der USA schmälert. Die Bank of England senkte die Zinsen, während die Bank of Japan sie auf den höchsten Stand seit drei Jahrzehnten anhob, doch die Märkte reagierten auf beide Maßnahmen mit Vorsicht. Der DXY-Dollarindex ist 2025 um 9 % gefallen, und die UBS prognostiziert aufgrund der hohen Bewertung, der doppelten Defizite und der Diversifizierung der Zentralbanken weg vom US-Dollar einen weiteren Rückgang des Dollars. Das Unternehmen empfiehlt ein Engagement in Euro, australischem Dollar, norwegischer Krone und ausgewählten Währungen aus Schwellenländern.
Die Schweiz verzeichnete im dritten Quartal 2025 einen Leistungsbilanzüberschuss von 15 Milliarden CHF, was einem Anstieg von 8 Milliarden CHF gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Dies ist auf Verbesserungen bei den Primär- und Sekundäreinkommen zurückzuführen. Die Kapitalbilanz wies einen Nettoanstieg der Vermögenswerte um 8 Milliarden CHF und der Verbindlichkeiten um 4 Milliarden CHF aus. Die Nettoauslandsvermögensposition der Schweiz stieg auf 1029 Milliarden CHF, was hauptsächlich auf höhere Aktienkurse im Ausland zurückzuführen ist.
Der Artikel analysiert die Investitionsaussichten für 2026 mit Schwerpunkt auf den geldpolitischen Entscheidungen wichtiger Zentralbanken wie der SNB, der Fed und der EZB. Er erörtert, wie Zinssenkungen in der Vergangenheit Aktien und Sachwerten zugute kamen, und untersucht gleichzeitig Währungsrisiken, insbesondere für den Schweizer Franken. Die Analyse kommt zu dem Schluss, dass die Märkte zwar zwischen Wachstumsängsten und Zinssenkungsoptimismus schwanken könnten, die geldpolitische Unterstützung jedoch fortgesetzt werden dürfte, sodass Aktien und Sachwerte für die Erhaltung der Kaufkraft von entscheidender Bedeutung sind, wobei Diversifizierung und Liquiditätsplanung wichtige Risikomanagementstrategien darstellen.
Der Artikel analysiert die Aussichten für die Geldpolitik im Jahr 2026 und konzentriert sich dabei auf die Entscheidungen der Zentralbanken SNB, Fed und EZB. Er erörtert, wie Zinssenkungen in der Vergangenheit Aktien und Sachwerten zugute kamen, und untersucht gleichzeitig die Auswirkungen auf die Währungen, insbesondere auf den Schweizer Franken. Die Analyse enthält Anlageempfehlungen, die den Schwerpunkt auf Diversifizierung, Liquiditätsplanung und Investitionen in Aktien und Sachwerte legen, um die Kaufkraft angesichts potenzieller Marktvolatilität zu erhalten.
Der Artikel analysiert die globale geldpolitische Lage und kommt zu dem Schluss, dass der Zinssenkungszyklus für viele Zentralbanken außerhalb der USA möglicherweise zu Ende geht. Die Schweizerische Nationalbank hat trotz Nullinflation eine Pause bei der Lockerung eingelegt, und ähnliche Entwicklungen werden von der EZB, der Norges Bank und der Riksbank erwartet. Unterdessen sieht sich der US-Dollar aufgrund schwindender Zinsvorteile, Haushaltsdefizite und Diversifizierungsbestrebungen der Zentralbanken einer anhaltenden Schwäche gegenüber, wobei Prognosen einen weiteren Rückgang bis 2026 vorhersagen.
Die jüngste Zinssenkung der US-Notenbank um 25 Basispunkte hat die meisten Zentralbanken des Golf-Kooperationsrats zu ähnlichen Schritten veranlasst, mit Ausnahme Kuwaits, das aufgrund seines Währungskorbansatzes eine unabhängige Geldpolitik verfolgt. Die koordinierte Reaktion ist auf die an den Dollar gekoppelten Währungen der GCC-Länder zurückzuführen, wobei Ökonomen die Maßnahme der Fed als vorteilhaft für das Wirtschaftswachstum im Nahen Osten ansehen.
Der Swiss Market Index dürfte im vorbörslichen Handel leicht höher eröffnen, gestützt durch positive Signale aus den Überseemärkten und die Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China. Die Technologieriesen Amazon und Apple sorgten mit starken Quartalsergebnissen für Aufschwung, während der Schweizer Franken vor der Veröffentlichung wichtiger Inflationsdaten stabil bleibt. Die asiatischen Märkte zeigten überwiegend eine positive Entwicklung, und der November ist historisch gesehen ein guter Monat für Aktien, trotz der jüngsten Rückgänge des SMI.
Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, da der Optimismus aufgrund der Handelsvereinbarung zwischen den USA und China nur begrenzte Unterstützung bot, der Shanghai-Index sich kaum bewegte und die japanischen Märkte aufgrund eines Feiertags geschlossen waren. Der US-Dollar blieb nahe seinem Dreimonatshoch stark, nachdem Fed-Chef Powell angedeutet hatte, dass eine Zinssenkung im Dezember nicht sicher sei, während der Dollar gegenüber dem Yen, dem Yuan und dem Franken leichte Gewinne verzeichnete.
Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, da die Handelsvereinbarung zwischen den USA und China nur begrenzte Unterstützung bot. Der Referenzindex in Shanghai blieb nahezu unverändert, während der CSI 300 fiel. Der US-Dollar blieb nahe seinem Dreimonatshoch stark, nachdem Fed-Chef Powell erklärt hatte, dass eine Zinssenkung im Dezember „noch nicht beschlossene Sache” sei. Zu den Währungsbewegungen zählten Kursgewinne des Dollars gegenüber dem Yen, dem Yuan und dem Schweizer Franken.
Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, da die einjährige Handelsruhe zwischen den USA und China nur begrenzte Unterstützung bot. Der CSI 300 Index fiel um 0,4 % und die Devisenmärkte reagierten auf die Äußerungen des Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, dass eine Zinssenkung im Dezember „noch nicht beschlossene Sache“ sei. Der Dollar legte gegenüber den asiatischen Währungen zu, während die japanischen Märkte wegen eines Feiertags geschlossen waren.

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